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Verhandlungstermin in Verfahren zum Ausbau des Flughafens Frankfurt Main

16. April 2015
Nr. 08/2015

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel wird am

Dienstag, dem 28. April 2015 und Mittwoch, dem 29. April 2015, jeweils 10.15 Uhr
Raum 300, 3. OG

über die Klage der Stadt Flörsheim am Main gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 18. Dezember 2007 zum Ausbau des Flughafens Frankfurt Main in der Fassung, die dieser durch die Regelung des Betriebs in den Nachtrandstunden vom 29. Mai 2012 sowie über Schutzvorkehrungen gegenüber Risiken, die von Wirbelschleppen ausgehen (vom 10. Mai 2013 und vom 26. Mai 2014), erhalten hat, mündlich verhandeln.

Ergänzend wird hierzu auf die Presseinformation des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs Nr. 7/2015 vom 23. März 2015 hingewiesen.

Am 28. April 2015 wird sich das Gericht voraussichtlich mit den Regelungen zu Schutzvorkehrungen gegen die von Wirbelschleppen ausgehenden Risiken

und

am 29. April 2015 mit den  Betriebsregelungen in den sog. Nachtrandstunden befassen.


1. Allgemeine Hinweise

Die Anzahl der Plätze für Zuschauer, die nicht an den Klageverfahren beteiligt sind, ist begrenzt. Etwaige schriftliche Anmeldungen von Zuschauern zur Teilnahme an den mündlichen Verhandlungen können

per Post an:

Hessischer Verwaltungsgerichtshof
Brüder-Grimm-Platz 1
34117 Kassel

oder per Fax an: 0561 1007-264
oder per E-Mail an: verwaltung@vgh-kassel.justiz.hessen.de

gerichtet werden.

Bei der Anmeldung sind Name, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift für jede Person anzugeben, die an der mündlichen Verhandlung teilnehmen möchte. Um zusätzliche Angabe einer E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder einer Faxnummer wird gebeten.
Pro Absender können maximal zwei Personen angemeldet werden.

Die Reservierung erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Die Anmeldungen, die berücksichtigt werden konnten, erhalten eine Zusage.

Einlass in den Sitzungssaal wird ab eine Stunde vor Beginn der Verhandlung gewährt. Das Telefonieren im Sitzungssaal ist nicht gestattet. Mobiltelefone sind daher auszuschalten.

Ton-, Bild- und Filmaufnahmen während der Verhandlung sind untersagt. Laptops dürfen im Sitzungssaal ebenfalls nicht benutzt werden. Medienvertretern, Verfahrensbeteiligten und deren Bevollmächtigten kann die Nutzung im Offline-Betrieb gestattet werden, soweit sichergestellt ist, dass mit den Geräten keine Ton- und Bildaufnahmen sowie Datenübermittlungen durchgeführt werden.

Parkmöglichkeiten in der Umgebung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs stehen in erster Linie in den öffentlichen Parkhäusern zur Verfügung. Es wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.


2. Besondere Hinweise für Medienvertreter

Für Vertreter der Medien stehen etwa 10-12 Sitzplätze zur Verfügung.

Sie werden ebenfalls gebeten, sich per Fax über 0561 - 1007 264 oder per Email über pressestelle@vgh-kassel.justiz.hessen.de anzumelden.

Alle Medienvertreter werden gebeten, sich bei Einlass mit ihrem Presseausweis zu legitimieren.

Ton-, Bild- und Filmaufnahmen
Gemäß der Regelung des Gerichtsverfassungsgesetzes (§ 169) sind Ton-, Film- und Fotoaufnahmen im Sitzungssaal nur bis zum Beginn der Verhandlung zulässig. Der Aufenthalt hinter der Richterbank ist nicht gestattet.

Interviews, Fernseh- und Fotoaufnahmen mit Verfahrensbeteiligten sind nur außerhalb des Sitzungssaals gestattet.

© 2017 Hessischer Verwaltungsgerichtshof . Brüder-Grimm-Platz 1, 34117 Kassel